Inno­va­ti­on aus dem Dru­cker

Mit dem 3D-Druck von rei­nem Kup­fer hat Pro­tiq einen Durch­bruch in der addi­ti­ven Fer­ti­gung erzielt. Auf der Fach­mes­se form­next Ende Novem­ber 2019 in Frank­furt stell­te das Team um Geschäfts­füh­rer Dr. Ralf Gärt­ner das welt­weit ein­zig­ar­ti­ge Ver­fah­ren vor.

Auf­grund sei­ner her­vor­ra­gen­den elek­tri­schen Leit­fä­hig­keit wird Kup­fer unter ande­rem zur Her­stel­lung von Induk­to­ren für die Rand­schicht­här­tung von Bau­tei­len ver­wen­det. Die her­kömm­li­che Her­stel­lung ist kom­plex und dau­ert in der Regel Wochen. Klas­si­scher­wei­se wer­den ver­schie­de­ne Kup­fer­le­gie­run­gen für die Ver­ar­bei­tung ver­wen­det, häu­fig Mischun­gen mit nied­ri­gem Kup­fer­ge­halt, was wie­der­um ihre Leit­fä­hig­keit beein­träch­tigt.
Bis­her galt das Dru­cken von rei­nem Kup­fer im addi­ti­ven Ver­fah­ren als nicht mög­lich, weil das rei­ne Metall die Strah­len des Schmelz­la­sers reflek­tiert und ihn so zer­stört.

Mit dem neu­en Ver­fah­ren ist es mög­lich, die her­kömm­li­che Bear­bei­tungs­zeit auf weni­ge Stun­den zu redu­zie­ren. Dar­über hin­aus kön­nen die Fer­ti­gungs­da­ten des Bau­teils direkt auf der Online-Platt­form von Pro­tiq hoch­ge­la­den, kon­fi­gu­riert und bestellt wer­den.

protiq.com

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