Mexiko – das Tor zu Amerika

2024 verkündete Phoenix Contact auf der Hannover Messe den Aufbau eines neuen Produktionsstandorts in Querétaro in Zentral-Mexiko. Jetzt ist der erste Bauabschnitt feierlich eröffnet worden. Auf mehr als 12.500 m2 werden zukünftig Stromversorgungen gefertigt. Hinzu kommen elektrotechnische und elektronische Komponenten für den Schaltschrankbau. 

Symbolische Banddurchtrennung für das neue Werk mit Führungskräften von Phoenix Contact aus Deutschland, Mexiko und USA sowie Politikern des Bundesstaates Querétaro.
v.l.n.r. Martin Wieneke, Executive Vice President ICE Phoenix Contact, Rafael Romero, General Manager Production location Querétaro, Dr. Ralf Gärtner, Executive Vice President Cabinet Efficiency, Davis Mathews, Chief Executive Officer US Operation, Axel Wachholz, Chief Financial Officer Phoenix Contact, Mauricio Kuri, Gouverneur von Querétaro, Marco del Prete, Minister für nachhaltige Entwicklung des Bundesstaates Querétaro , Rodrigo Monsalvo Castelán, Bürgermeister der Gemeinde El Marqués, Liliana San Martin Castillo, Arbeitsministerin des Bundesstaates Querétaro, Katharina Wolff, Projektleiterin New Production Mexico Phoenix Contact, Mauricio Reyes Caracheo, Energieminister in Querétaro

Mit dieser baulichen und logistischen Maßnahme stärkt Phoenix Contact die Widerstandsfähigkeit seiner Lieferketten und das Prinzip „think global, act local“. Bei der Wahl des neuen Standorts war die Nähe zum US-amerikanischen Markt genauso ausschlaggebend wie der Zugang zu Ressourcen und Kompetenzen für die Elektronikproduktion. „Geografisch gesehen bietet Mexiko den Vorteil, dass sowohl vom Golf von Mexiko als auch vom Pazifik aus eine logistische Anbindung besteht. Die Region Querétaro liegt in Zentralmexiko zwischen den zentralen Häfen Veracruz und Manzanillo und ist logistisch gut an die USA angebunden,“ erklärte CEO Dirk Görlitzer schon 2024.

Der Blomberger Weltmarktführer ist bereits seit 2001 in Mexiko aktiv, begann seine zunächst rein vertrieblichen Aktivitäten mit immerhin 54 Mitarbeitern in Mexiko Stadt. Dies unterstreicht die Wichtigkeit des Standortes an der Schnittstelle zwischen Nord- und Südamerika. In Queretaro ist schon jetzt ein Erweiterungsbau geplant, der die Gesamtfläche perspektivisch auf mehr als 20.000 m² erhöhen soll. Langfristiges Ziel ist es, den Standort bis 2032 auf rund 700 Mitarbeitende auszubauen und ihn als festen, strategischen Bestandteil des globalen Produktionsnetzwerks zu etablieren.

Phoenix Contact Mexico

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