Eine Klemme mit dem Zeug zum Weltrekord. Zehn Studierende haben am 4. November 2026 in Rekordzeit 500 Verbindungen so gesteckt, dass ein reibungsloser Stromfluss hergestellt war.
Die dual Studierenden von Phoenix Contact hatten sich akribisch vorbereitet, um am Abend direkt vor einem Bundesliga-Handballspiel der Frauen in der Synflex-Arena in Blomberg einen Weltrekordversuch zu starten. Zehn Aktive, sieben „Ersatzakteure“ und die Trainer aus der firmeneigenen Ausbildung standen quasi „unter Strom“.
Die zehn angehenden Mechatroniker und Elektrotechniker hatten an einer Wand jeweils eine Tragschiene mit 50 Reihenklemmen vor sich, die es unter den Augen der offiziellen Guiness-Schiedsrichterin Lena Kuhlmann möglichst schnell zu verdrahten galt.

Die Push-X-Klemme signalisiert nicht nur optisch eine gelungene Verbindung. Es ertönt auch ein Klick, wenn der Draht korrekt eingerastet ist. Jeder Klick bedeutet also eine gelungene Verbindung. Deshalb musste es während des Rekordversuchs absolut still in der Sporthalle an der Ulmenallee sein. Kein leichtes Unterfangen, denn kurz vor einem Heimspiel der amtierenden deutschen Handballmeisterinnen der HSG Blomberg herrscht hier eigentlich ausgelassene und lautstarke Jubelstimmung.
Dass nicht alle Lampen auf Anhieb leuchteten, ließ alle kurzzeitig zittern. Am Ende signalisierten aber fünf grüne Lampen sowohl den dual Studierenden als auch der Schiedsrichterin und den Zuschauern: Es hat alles geklappt, der Strom fließt. Und das in einer Zeit von nur 2:20 Minuten. Der Jubel war groß, der Funke sprang auch bei den Zuschauern über.
Eine bessere Demonstration der Leistungsfähigkeit der innovativen Push-X-Technologie ist schwer vorstellbar, denn das junge Team setzte sich zusammen aus den Studierenden des ersten Ausbildungsjahres, die erst seit August bei Phoenix Contact sind. Und so schnell wie an diesem Abend müssen Installateure im beruflichen Alltag allerdings kaum arbeiten …
Phoenix Contact Push-X-Technologie
Ausbildung bei Phoenix Contact



