WAVE – Rudel-Laden

Eine Fahrt an der Mosel und dem Rhein ent­lang und Wein­ber­ge. Da hat man doch direkt ein paar ganz schö­ne Bil­der im Kopf oder? Und mit E-Mil zusam­men ist das Gan­ze auch noch rich­tig ent­spannt. Gene­rell sind wir zu der Erkennt­nis gekom­men, dass man im eAu­to viel gelas­se­ner fährt. An die­ser Stel­le ein klei­ner Flash­back zu unse­ren Steck­brie­fen. Am Steu­er von E-Mil wird sogar Alex zur gelas­se­nen Auto­fah­re­rin 😉.

Wir sind glück­lich, Teil der WAVE zu sein!

Elek­tro­mo­bi­li­tät – auch bei den Klei­nen ein gro­ßes The­ma

Um noch­mal zurück auf unse­re letz­te Nacht zu kom­men. Es war echt super bei unse­rer Gast­fa­mi­lie. Wir haben uns da wie zu Hau­se gefühlt! Kein Ver­gleich zur Nacht im Hotel. Mor­gens haben wir noch aus­gie­big ein Früh­stück zu uns genom­men. Hen­ry, der 10jährige Sohn der Gast­fa­mi­lie, war total begeis­tert von uns. So sehr, dass er extra für uns sei­nen Sonn­tags­schlaf hat aus­fal­len las­sen. Was eine Ehre! Mor­gens um 7 war er schon hell­wach und hat alle rest­li­chen Fra­gen zur Elek­tro­mo­bi­li­tät gestellt, die vom Vor­abend noch offen geblie­ben waren. Puuuh 🙂

eFuß statt bFuß

Zeigt her Eure Füße …

Wei­ter ging die Fahrt. Von Sin­zig nach Cochem.  E-Mil hat­te für die Stre­cke von ins­ge­samt 58 Kilo­me­tern noch eine Reich­wei­te von 280 Kilo­me­tern. Also kein Pro­blem für unse­re E-Rake­te. Ange­kom­men sind wir dann mit einer Reich­wei­te von 234 Kilo­me­tern. Ja, wir haben es so lang­sam raus, wie man am spar­sams­ten fährt! Man kann also sagen, dass wir aus unse­rem bFuß (Blei-Fuß 😉) step by step einen eFuß gemacht haben.

E-Mil geht in die Eisen                    

Wäh­rend unse­rer Fahrt nach Mann­heim haben wir plötz­lich einen lau­ten Knall gehört. Wie­der ein Knall. Wir mach­ten eine Voll­brem­sung inmit­ten der Wein­ber­ge. Die Kol­le­gen von Fro­ni­us, die zu die­sem Zeit­punkt vor uns gefah­ren sind, haben direkt ange­hal­ten und gewen­det. Das nen­nen wir mal Team­spi­rit bei der WAVE! Und genau dar­um geht es hier ja auch. Um den Zusam­men­halt zwi­schen den ein­zel­nen Teams. Ein­fach klas­se! Am Auto schien aber alles in Ord­nung zu sein. Noch ein Knall! Dann die Erleuch­tung: Es war nur ein Jäger, der sei­ner Pas­si­on nach­ging. Glück gehabt! Das war echt ne coo­le Fahrt mit Fro­ni­us zusam­men 😊. An der nächs­ten Ampel­kreu­zung haben sie uns dann abge­hängt. Denkt jetzt nicht, das hät­te an E-Mil gele­gen. Der gibt näm­lich alles! Es lag ledig­lich an der Ampel, die auf Rot umge­sprun­gen war.

Rudel-Laden in Mann­heim

E-Mil “tankt” Strom

Am Abend haben wir drei dann Mann­heim erreicht.  Wir haben unse­re Autos alle gemein­sam auf einer abge­le­ge­nen Fest­wie­se abge­stellt. Dort konn­ten wir die Autos über Nacht wie­der auf­la­den. Mit Bus­sen ging es zum Hotel. Dort ange­kom­men hat­ten wir wie­der mal nur begrenzt Glück mit unse­rem Hotel­zim­mer. Die­ses Mal haben wir es zunächst näm­lich gar nicht auf­fin­den kön­nen. Es war gut ver­steckt hin­ter einer dicken Eisen­tür. Die Putz­frau­en wuss­ten schein­bar auch nicht, dass es die­ses Zim­mer über­haupt gibt. Denn dem­entspre­chend sah es lei­der aus.

Das Team Fro­ni­us muss­te übri­gens am sel­ben Abend Mar­kus noch gegen Julia aus­tau­schen, da das Team Fro­ni­us sich selbst auf­er­legt hat­te, die Team­mit­glie­der regel­mä­ßig zu wech­seln.

Es war ein super Tag! Wir kön­nen mitt­ler­wei­le gut nach­voll­zie­hen, war­um auch pri­va­te Teams – und nicht nur Unter­neh­men – an der Ral­lye teil­neh­men wol­len! Die Teil­neh­mer, der Anlass, der Zusam­men­halt und der Aus­tausch sind ein­fach wun­der­bar 😊!

Wie die gesam­te Ral­lye der Wave Tro­phy für Jana und Alex vom Team Phoe­nix Con­tact ver­läuft, und was sie tag­täg­lich erle­ben, erfahrt ihr via regel­mä­ßi­ger Updates auf die­sem Blog. Und natür­lich gibt es auch auf Soci­al Media immer wie­der News. Schaut also auch auf Insta­gram, Twit­ter, Xing und Lin­kedIn vor­bei.