WAVE – In die Pampa geschickt

Laut Lou­is Pal­mer wird der heu­ti­ge Tag der ent­spann­tes­te. Das hört man doch ger­ne nach so vie­len ereig­nis­rei­chen Tagen! Ihr wer­det es nicht glau­ben, aber: Wir konn­ten end­lich mal „aus­schla­fen“! Juhuu!

So sehen aus­ge­schla­fe­ne eYoungs­ter aus!

Beein­dru­cken­de Elek­tro­mo­bi­li­tät

Wir drei – Jana, Alex und E-Mil – sind am Mor­gen auf 9 Uhr nach Biber­ach gedüst.  Dort wur­den wir am Gym­na­si­um erwar­tet. Der Schul­hof rap­pel­voll. Das Inter­es­se der Kin­der ist rie­sen­groß! Die bei­den VW-Klas­si­ker neben­ein­an­der. Ein kul­ti­ger T2 und unser E-Mil, also ein Golf. Ver­gan­gen­heit und Zukunft.

Dann gings auf nach Stutt­gart! Dort wur­den wir bei dem Unter­neh­men Vec­tor in Emp­fang genom­men. Die pas­sen als Unter­neh­men opti­mal zur WAVE. Denn bei denen dreht sich alles um die Ent­wick­lung von Elek­tro­nik im Auto. Da liegt es nah, dass sie sich auch mit dem aktu­el­len The­ma Elek­tro­mo­bi­li­tät beschäf­ti­gen. Pas­send zur Sunshi­ne Tour hat­ten auch die eine Chal­len­ge für uns vor­be­rei­tet. Näm­lich ein Quiz rund um Tech­nik.

Blü­ten­traum der Bun­des­gar­ten­schau

Nächs­tes Ziel: BUGA

Anschlie­ßend brach­te uns E-Mil nach Heil­bronn. Um genau zu sein zur Bun­des­gar­ten­schau - kurz BUGA. An die­ser Stel­le müs­sen wir noch­mal auf unser Glück mit den Unter­künf­ten zurück­kom­men. Eigent­lich soll­ten wir näm­lich auf dem Gelän­de der BUGA in ein Hotel ein­quar­tiert wer­den. Lei­der hat­ten die schein­bar die Bau­ar­bei­ter des Ber­li­ner BER enga­giert. Ihr könnt euch also den­ken, wie weit die mit dem Hotel­bau waren :D!

Also muss­ten wir irgend­wo anders ein Bett­chen fin­den. Um es mit den Wor­ten von Lou­is zu beschrei­ben ging es dann „in die Pam­pa“. Es wur­de ein lan­ger Abend für uns. Ihr dach­tet doch nicht, dass das hier so rela­xed wie in einem Urlaub wird. Oder doch? Naja, auf jeden Fall muss auch noch erwähnt wer­den, dass Jana Geburts­tag hat­te. HAPPY BIRTHDAY! Des­halb haben wir zusam­men mit den ande­ren in ihren Geburts­tag rein­ge­fei­ert. 🥂🎂 Und was wäre ein Geburts­tag ohne Tor­te? Die haben wir eben mal ganz impro­vi­sa­to­risch aus dem Ärmel gezau­bert.


Wir decken auf 🔍

An die­ser Stel­le wol­len wir die Gele­gen­heit (und den Blog) mal nut­zen, um ein paar Vor­ur­tei­le und Gerüch­te in Bezug auf die Elek­tro­mo­bi­li­tät auf­zu­de­cken.

Vor­ur­teil #1:  Es gibt zu weni­ge Lade­sta­tio­nen.
So ein Quatsch! Fakt ist, dass ein Elek­tro­au­to qua­si an jeder Steck­do­se über Nacht laden kann. Man braucht also nicht extra eine coo­le Lade­säu­le mit Ste­ckern von Phoe­nix Con­tact. Emp­feh­lens­wert sind die Din­ger natür­lich trotz­dem 😉. In dem Hotel hier haben wir E-Mil ein­fach an eine gewöhn­li­che Haus­halts­steck­do­se ange­schlos­sen. Drau­ßen natür­lich! Für den Fahr­stuhl oder das Trep­pen­haus ist unser E-Mil näm­lich ein biss­chen zu kor­pu­lent. Und zu Hau­se funk­tio­niert das Gan­ze ja genau­so gut. Außer­dem gibt es bei Ikea und Kauf­land und vie­len ande­ren Ket­ten schon Lade­säu­len, wo ihr ganz kos­ten­frei euer eSchätz­chen laden könnt 😊. Die Lad­ein­fra­struk­tur in Deutsch­land ist flä­chen­de­ckend im Auf­bau, und zudem wächst die Anzahl der Lade­säu­len expo­nen­ti­ell.

Laden ist ganz easy 😊👍

Vor­ur­teil #2: Ein Elek­tro­au­to zu Hau­se zu laden ist zu umständ­lich.
Dazu sagen wir ein­deu­tig: nö. Euer Elek­tro­au­to könnt ihr, wie eben schon erwähnt, an jede klas­si­sche Steck­do­se anschlie­ßen. Im Haus, in der Gara­ge, im Gar­ten oder auf dem Hof. Dazu benö­tigt ihr ledig­lich ein anstän­di­ges Lade­ka­bel. Beim Kauf eines Elek­tro­au­tos bekommt man außer­dem oft auch das Ange­bot einer Wall­box direkt dazu! Eine Wall­box ist eine Wand­la­de­sta­ti­on, die einer Kraft­strom­steck­do­se ent­spricht.

Wie die gesam­te Ral­lye der Wave Tro­phy für Jana und Alex vom Team Phoe­nix Con­tact ver­läuft, und was sie tag­täg­lich erle­ben, erfahrt ihr via regel­mä­ßi­ger Updates auf die­sem Blog. Und natür­lich gibt es auch auf Soci­al Media immer wie­der News. Schaut also auch auf Insta­gram, Twit­ter, Xing und Lin­kedIn vor­bei.