WAVE – Auf nach Fulda

Tag 0 – Für uns ging es ges­tern schon los nach Ful­da. E-Mil – so wur­de unser eFlit­zer getauft, mit dem wir bei der WAVE an den Start gehen – hat uns erwar­tungs­ge­mäß eine ange­neh­me Anrei­se ermög­licht. Doch ganz ohne Tücke war Tag 0 dann doch nicht!

E-Mil hat Ful­da wohl­auf erreicht

Par­ken nicht ganz leicht gemacht

In der Groß­stadt (ja, für OWLer ist Ful­da eine Groß­stadt!) ange­kom­men, wur­den wir dann direkt auf die Pro­be gestellt. Wir muss­ten E-Mil mit fri­scher Ener­gie ver­sor­gen. Kur­zes Suchen – a ha, da ist ein VW-Auto­haus mit einer Lade­säu­le.
Wenn wir Land­ei­er eines haben, dann ist das Platz. Auch auf unse­ren Park­plät­zen. Das sieht in einer Stadt aber ganz anders aus. Die Park­lü­cke erwies sich als ech­te Chal­len­ge. Auf den ers­ten Blick war sie viel zu klein. Hin­zu kam, dass unser E-Mil rück­wärts ein­ge­parkt wer­den muss, da sonst das Kabel zum Laden zu kurz gewe­sen wäre – die Lade­buch­se (Inlet genannt) ist eben hin­ten.
In der Fahr­schu­le haben wir Ein­par­ken in zwei bis drei Zügen gelernt. Ob wir das hier auch so umset­zen konn­ten? Pus­te­ku­chen, nicht bei die­ser Park­lü­cke! Gefühlt 30 Mal hin- und her­ran­gie­ren waren nötig, um E-Mil in die Lücke zu quet­schen. Klei­ne Notiz am Ran­de: nicht nur die Park­lü­cke war mehr als klein, auch rund­her­um stand alles mit Autos voll. Das hat das Ein­par­ken natür­lich zusätz­lich erschwert. E-Mil sieht so schick aus, da woll­ten wir ihm kei­nes­wegs einen Krat­zer zumu­ten!

Unse­re Phoe­nix Con­tact Pro­duk­te fin­det man über­all wie­der!

Ver­trau­te Lade­säu­len gesich­tet

Das ein­zi­ge, was uns an die­ser Park­mög­lich­keit gefreut hat? Neben dem Aspekt, dass wir E-Mil dann irgend­wann doch noch zum Auf­la­den gekriegt haben: An der Lade­säu­le hat uns das Phoe­nix Con­tact-Logo begrüßt!
Nach­dem wir E-Mil gefüt­tert hat­ten, ging es ab ins Hotel. Auch da woll­ten wir E-Mil natür­lich noch­mal anschlie­ßen, da am nächs­ten Mor­gen, Frei­tag dem 13., der offi­zi­el­le ers­te Tag der WAVE Tro­phy anstand. Doch wo sind hier die Lade­säu­len auf dem Park­platz des Hotels? Wir mach­ten uns auf dem Besu­cher­park­platz auf die Suche. Ver­ge­bens jedoch, da dort weit und breit kei­ne Lade­säu­len zu sehen waren. Wer rech­net denn damit? Direkt vorm Ein­gang des Hotels – sozu­sa­gen die VIP Park­plät­ze – extra für uns. Und was lach­te uns wie­der an? Na klar, auch hier steck­te Tech­nik von Phoe­nix Con­tact E-Mobi­li­ty drin.

End­geg­ner Hotel­zim­mer­tür

Wir haben den Abend aus­klin­gen las­sen und waren nach dem Abend­essen um 21:14 Uhr mehr als bereit für unser Bett. Aber auch in unse­rem ermü­de­ten Zustand wur­den wir noch ein­mal gefor­dert. Wäre auch zu schön gewe­sen, wenn wir uns ein­fach in unser wohl ver­dien­tes Bett zum Schla­fen hät­ten legen kön­nen. Doch so weit sind wir erst gar nicht gekom­men. Unser End­geg­ner die­ses Tages: die Tür des Hotel­zim­mers. Denn unse­re Kar­te, die wir dafür bekom­men hat­ten, woll­te uns den Ein­tritt hier­zu nicht gewäh­ren. E-Mobi­li­tät ist super. Aber Türen mit E-Zugän­gen ver­die­nen auch Respekt! Zu unse­rem Glück trug auch noch bei, dass die Rezep­ti­on schon geschlos­sen hat­te. Dar­auf­hin haben wir es uns erst­mal in der Kamin­lounge gemüt­lich gemacht. Um 22 Uhr kam dann ein Ret­ter in der Not, der die Elek­tro­nik über­re­de­te, uns ein­zu­las­sen …

Wie die gesam­te Ral­lye der Wave Tro­phy für Jana und Alex vom Team Phoe­nix Con­tact ver­läuft, und was sie tag­täg­lich erle­ben, erfahrt ihr via regel­mä­ßi­ger Updates auf die­sem Blog. Und natür­lich gibt es auch auf Soci­al Media immer wie­der News. Schaut also auch auf Insta­gram, Twit­ter, Xing und Lin­kedIn vor­bei.