Long distance – tough race

Phoenix Contact goes Racing. Reisetagebuch von drei wackeren Ostwestfalen, die sich in den Süden aufmachen, um in Italien ein Rennen der Moto E-GP in San Marino zu verfolgen – natürlich alles rein elektrisch!

Hintergrund

Phoenix Contact verlängert sein Engagement bei Energica, dem Hersteller von sportlichen E-Bikes. Und da gerade eines der Rennen der Moto-E-GP im Heimatland der rasanten Flitzer anliegt, ist das die ideale Kulisse, um hinter selbige zu schauen. Und dabei gleich eine Reportage darüber zu machen. Und natürlich auch mal eine Runde mit einer der Straßenversionen der Energica-Motorräder zu drehen. Schließlich ist man dann ja schon in Italien. Nicht der hässlichste Ort, um auf zwei Rädern stilvoll durch die Kurven zu pfeilen.

Ein Samstag im September

Julia Plöger, Ralf Bungenstock und Cedric Deppe sind mit einem auffällig folierten Audi Q4 e-tron von ihrem Arbeitsplatz bei Phoenix Contact E-Mobility in Schieder gestartet. Gute 1.000 Kilometer liegen schon am ersten Tag vor ihnen, per App wurden drei Ladestopps vorausgeplant. Alle drei fahren privat (noch) Verbrenner, sind also ideale Testpersonen, ob denn die E-Mobilität wirklich auch langstreckentauglich ist. Cedric ist darüber hinaus privat gern auf seiner Honda CBR 600 motorsportlich unterwegs und hat daher nicht nur Shorts und Sneaker, sondern auch eine passende Motorradkombi samt Helm im Gepäck. Julia und Ralf arbeiten im Bereich Kommunikation, sind also die rasenden Reporter vor Ort.

Wir fahren der Sonne entgegen

„Wir sind total überrascht, wie problemlos wir die ersten gut 1.000 Kilometer hinter uns gebracht haben“, schwärmt das rasante Trio am Ende des Anfahrttages. Der Audi hat sich ganz offensichtlich einen Platz im automobilen Herzen vor allem von Ralf erobert. „Wahnsinn, wie einfach der Audi das Langstreckenreisen macht. Und das „Tanken“ ist überhaupt keine Hürde. Wir haben insgesamt dreimal aufgeladen, jeweils knapp 30 Minuten an den Ladesäulen gestanden. Während das Auto lädt, haben wir uns einen Kaffee gegönnt. Und mit Passanten und anderen Elektromobilisten gefachsimpelt, denn wir sind häufig angesprochen worden und ins Gespräch gekommen, da wir den Audi ja auffällig foliert fahren und auch unsere Kleidung auf Phoenix Contact hinweist.“

Durchschnittlich 17,4 kW hat der Q4 e-tron auf 100 Kilometer verbraucht. „Und vor allem hinter dem Brenner ordentlich rekuperiert“, zeigen sich Julia und Cedric beeindruckt von den sparsamen Manieren des Ingolstädter E-Kombis. Für ein Fahrzeug, das schon im Leergewicht runde 2.000 kg wiegt und dazu vollbeladen ist, eine sehr gute Leistungsbilanz.

Kurz vor Rimini sind die drei E-Abenteurer dann endlich am Ziel ihrer #roadtoItaly angekommen. Schnell den Audi an die Ladesäule geklemmt, Instagram und LinkedIn mit den täglichen Infos gefüttert und dann ab ins Hotel. Morgen steht ein Rennen bevor!

Also dranbleiben – wir berichten täglich!

Der Tag des Rennens – Ferrari gewinnt!

Energica
FIM Enel MotoE™ World Cup
Moto E am Sachsenring

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